Innere Balance ist kein Zufall: Wie Regulation biologisch funktioniert (Olga Posor und Andi Bernhard)
Shownotes
„Regulation wird nicht von außen erzeugt, sondern entsteht, wenn der Körper in Sicherheit wieder zu seiner eigenen Balance zurückfindet.“ Olga Posor und Andi Bernhard sind renommierte Experten für Energiearbeit und gefragte Coaches. Sie verbinden neurowissenschaftliche Erkenntnisse über das autonome Nervensystem und Gehirnfrequenzen mit somatischer Begleitung und bewusst gestalteten Klangräumen. Im Zentrum steht kein Heilsversprechen, sondern ein Erfahrungsraum, in dem der Organismus wieder Zugang zu seiner eigenen Regulationsfähigkeit bekommt.
In dieser Folge PARACELSUS LAB spricht Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum mit Olga Posor und Andi Bernhard über einen neurosomatischen Ansatz, der Nervensystem, Körperwahrnehmung und Intuition zusammenführt. Viele Menschen leben dauerhaft im Aktivierungsmodus. Chronischer Stress verändert Schlaf, Hormonbalance, Entzündungsprozesse und emotionale Stabilität. Entscheidend ist daher nicht maximale Entspannung, sondern die Fähigkeit, zwischen Anspannung und Ruhe flexibel zu wechseln.
Gezielte Klangabfolgen sprechen unterschiedliche Gehirnfrequenzen an und führen in einen Zustand zwischen Wachheit und Dämmerung. In diesem Zwischenraum kann das Nervensystem vom Alarmmodus wieder in Regulation wechseln. Herzfrequenz, Atmung und Muskeltonus verändern sich - messbar und physiologisch nachvollziehbar. Regulation wird als natürlicher, dynamischer Prozess verstanden. Nicht Kontrolle steht im Mittelpunkt, sondern Anpassungsfähigkeit. Wer wieder regulieren kann, gewinnt Schlafqualität, Belastbarkeit und emotionale Stabilität zurück. Was bedeutet Sicherheit auf neurobiologischer Ebene? Warum fällt vielen Menschen Nichtstun schwerer als Aktivität? Und wie lässt sich Selbstregulation gezielt fördern? Antworten direkt aus dem PARACELSUS LAB.
Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Transkript anzeigen
00:00:00: Es ist noch mehr, als nur dass ich zum Arzt gehe.
00:00:03: Es ist auch mehr, dass ich mich spüren kann und für mich etwas machen kann.
00:00:09: Und da ist ein sicherer Raum in dem ich für mich selbst entdecken
00:00:13: kann.
00:00:13: Die große
00:00:14: Kunst liegt
00:00:16: in dem, der davor uns ist.
00:00:19: Das ist eines der Geheimnisse.
00:00:36: Willkommen im Paracelsus Lab.
00:00:38: Viele Menschen suchen verzweifelt Hilfe bei Ärzten, Therapeuten und Therapporten.
00:00:44: Und trotzdem bleibt auf das Gefühl der fehlt noch etwas.
00:00:47: Die Annahme des Veränderungs ausschließlich von außen kommen kann durch Medikamente, Intervention oder spezifische Lebensstilintervention ist weit verbreitet Und, naja das greift vielleicht häufig zu kurz.
00:01:01: Denn der menschliche Organismus verfügt über erstaunliche Selbstheilungs- und Anpassungsfähigkeiten.
00:01:08: Gleichzeitig befinden sich viele Menschen heute mitten im Wandel auf der Suche nach einem echten Zugang zur ihrer eigenen Intuition, zu ihrer inneren Stabilität und zu dem was sie wirklich in der Welt bewegt und was sie bringen
00:01:25: möchten.
00:01:25: Dabei passiert in unserem Organismus außergewöhnliches und das lässt sich so in den klassischen Modellen häufig gar nicht so einfach erklären.
00:01:35: Und wie ihr wisst, versuchen wir hier im Paracelsus Lab bewusst auch andere neue Strategien ergänzende Ansatzpunkte genauer zu beleuchten um unterschiedliche Ebenen miteinander zu verbinden auf körperlicher Ebene, auf neurologischer Ebene auf emotionaler Ebene und natürlich auch auf Erfahrung.
00:01:53: Und heute sprechen wir daher über einen, so wie ich es verstanden habe, neurosomatischen Ansatz.
00:02:00: Also die Verbindung zwischen Neurowissenschaften, zwischen dem Soma, dem Fleisch und natürlich auch der Intuition.
00:02:09: Das Thema möchte ich gemeinsam besprechen mit meinen Gästen.
00:02:13: Und zwar hab' ich heute nicht nur einen Gast sondern zwei Gäste gleich mit dabei.
00:02:17: das ist einmal Olga und Andy Bernhardt, die beide jetzt schon mit dabei sind.
00:02:23: Und zunächst ihr beiden, ich freue mich sehr, dass ihr heute dabei seid!
00:02:26: Danke dir von Herzen für diese wunderschöne Einleitung.
00:02:30: wir freuen uns auch sehr heute hier sein zu dürfen.
00:02:34: Ich freu mich wenn ihr das so seht weil ich habe mir Mühe gegeben Dinge schon mal zu Beginn zu beschreiben und einen Punkt den ich hier noch wichtig finde zu erwähnen Abstimmung, die Feinabstimmung.
00:02:51: Das habe ich so raus gelesen.
00:02:53: was ich von euch entdeckt habe schon dass das mit ein Thema ist und es passt zu eurem Konzept inner alignment.
00:03:00: also ich hab's mal als abstimmung übersetzt lass uns da gerne Ihr Lieben, lass uns direkt reinstarten.
00:03:09: Wenn ihr in wenigen Sätzen beschreiben müsstet oder wollt, worum es in Kern bei eurer Arbeit geht?
00:03:16: Wie würdet ihr das
00:03:17: beschreiben?
00:03:18: Ja auch hallo von meiner Seite!
00:03:21: In wenigen Setzen ist es zu allerersten Erfahrungsraum dem wir den Menschen geben die in unsere Räume kommen um dem Körper der dann da ist die Möglichkeit zu geben wieder in die Regulation zu gehen.
00:03:36: Und wir haben einfach festgestellt über diese vielen Sessions, die wir gegeben haben dass der Körper immer sofort bereit ist selbst in Prozesse zu gehen und selbst in die Regelung zu gehen.
00:03:49: was dann da passiert lässt sich auf ganz vielen Ebenen beschreiben, ja.
00:03:54: So interessant und vielschichtig der Mensch ist auf so vielen Ebeninnen können wir beschreiben was in diesen Räumen passiert eben im neuronalen Bereich, im Gehirn die Abläufe des Gehirns-Gehirnfrequenzen Und im Körper das Nervensystem bis hin zum autonomen Nervenystem.
00:04:12: Es ist ein sehr sehr großes Feld in das man da eintauchen kann und es ist immer wieder neu spannend für uns.
00:04:22: Du sprichst von Räumen, also wirklich physischen Räum wo ihr mit Menschen zusammen arbeitet.
00:04:28: Und wenn ich es richtig verstehe... Also du hast das gerade schon angesprochen Frequenzen spielen eine Rolle.
00:04:32: Das Nervensystem scheint ne wichtige Rolle zu spielen, dass körperliche... Ich nenne es auch mal körperlicher Arbeit im weitesten Sinne die dort stattfindet und es kann vielschichtig sein.
00:04:44: Versucht doch mal zu beschreiben wer zu euch kommt.
00:04:48: Also wer fühlt sich bei euch gut aufgehoben oder wird vielleicht auch hier hellhörig und sagt, okay diese Veränderung dieser innere Intuition die möchte ich erfahren erleben?
00:04:59: Wer ist da so bei euch?
00:05:00: Ja spannende Frage!
00:05:02: Wir haben das auch tatsächlich mal versucht unsere Zielgruppe zu definieren und es ist gar nicht so einfach oder möglich.
00:05:10: und jetzt ist tatsächlich wir haben auch festgestellt dass es gar nicht unser Ziel die Zielgruppe irgendwie einzuschränken.
00:05:17: Und wir stellen fest, wenn wir hinschauen sind es vom Alter her tatsächlich Menschen von achtzehn bis dreiundsechzig.
00:05:27: ich glaube die letzte Dame war mal fünf und sechzig fast siebzig.
00:05:34: Wir würden schon mittlerweile sagen aktuell sind jetzt noch mehr Frauen als Männer aber es kommen auch immer mehr Männer zu uns die diese Erfahrung sich Wünschen, wenn man das jetzt geschlechtsspezifisch anschaut.
00:05:47: Und ansonsten ist es jeder der spürt und es geht um das Spüren.
00:05:54: Es geht nicht mehr um den Verstand.
00:05:55: Es ist nicht rational gedacht ich gehe jetzt dahin und dann ... Sondern es ist eher ein Gefühl dass die Menschen haben... als nur, dass ich zum Arzt gehe.
00:06:09: Es ist noch mehr, das ich mich spüren kann, dass sich für mich etwas machen kann und da ist ein sicherer Raum in dem ich für mich selbst entdecken
00:06:19: kann.".
00:06:19: Und dieses Gefühl, das beschreiben unsere Teilnehmer eigentlich immer wieder – wenn sie zu uns kommen, das erfahren Sie dann auch?
00:06:26: Dass sie sich selbst in Sicherheit erfahren dürfen!
00:06:29: Und würdet ihr sagen aus eurer Sicht geht es um ... Ich habe einen Begriff von Andi eben gehört, aber geht es eher um Heilung oder Entwicklung?
00:06:40: Oder steht dieses Thema Regulation, Selbstregulation eigentlich mit dem Fokus.
00:06:45: Ich glaube wir hier im Westen sind sehr drauf aus auf diese Formen der Möglichkeit wie Heilung und Regulation.
00:06:53: Wir sind selber abgekommen von Wörtern wie Heilungen oder Gesundwerden sprechen lieber von einer Regulation die aber auch automatisch passiert.
00:07:03: also Daher sind wir im Moment auf dem Begriff Erfahrungsraum hängen geblieben.
00:07:08: Ja, aber es kann in ganz unterschiedliche Richtungen gehen und das was dann vielleicht noch zusätzlich passiert oder einfach immer zusätzlich passiert ist diese Möglichkeit dass der Körper drauf aus ist wieder in die Regulationen, wieder in Harmonie zu gehen also wieder in den Balance zu kommen.
00:07:25: Aber im ersten Schritt ist es für uns ein absichtsloser Erfahrungsraum.
00:07:31: Das klingt schon mal gut!
00:07:33: Naja, weil das interessiert wahrscheinlich die Zuhörenden auch am meisten so.
00:07:38: Okay ich habe schon gehört es ist ein Erfahrungsraum Es passiert etwas auf körperlicher Ebene aber es geht um Regulation in unterschiedlichen Bereichen.
00:07:46: Wenn es um Regulation geht dann muss vorher wahrscheinlich irgendetwas wie Disregulation stattgefunden haben.
00:07:51: gibt uns damals einen Einblick gerade vielleicht auch auf Ebene des Nervensystems?
00:07:55: warum wird das Thema eurer Meinung nach heutzutage vielleicht auch unterschätzt oder nicht ausreichend gewürdigt in, sagen wir mal, Therapieformen oder Endcoachings.
00:08:04: Oder vielleicht auch grundsätzlich im
00:08:06: Alltag?
00:08:08: Aus unserer Perspektive wollen wir das gar nicht so vergleichen mit anderen Formen, sondern wirklich freistehend die Einladung an den Mensch auszusprechen und ... Wir stellen fest, wenn wir das Nervensystem anschauen.
00:08:24: Dass die meisten oder sehr viele Menschen gerade im Westen durch unseren Alltag, durch unsere Strukturen und unser System doch in einem ... Sympathikus?
00:08:37: In einem ehrfeiten Flight-Rhythmus jeden Tag sich fühlen und sich spüren.
00:08:45: Und dieser Rhythmus ist mittlerweile zum Teil sogar als ein normaler Rhythmus in unserem Alltag angekommen.
00:08:54: Bis dahin gehen, dass wenn wir Pausen machen ... Wir einerseits denken das wir Pausan machen aber der Körper manchmal im Falt und vielleicht dann beginnt sich zu zeigen weil die Pause schon fast so gefährlich wird.
00:09:10: Und es spüren Menschen.
00:09:11: also da muss man noch nicht mal viel vom Nervensystem verstehen.
00:09:14: diesen Alltag den Spüren anscheinend menschen weil wir nicht bewusst damit werben im Sinne von komm zu uns und reguliere dich, sondern ... Wir bieten dir einen Raum in dem du einfach deine aktuelle Situation von innen anschauen kannst.
00:09:32: Und nicht einmal das, sondern komm in unseren Erfahrungsraum wenn du gerade ein Gefühl danach hast, du brauchst irgendwas und meistens können die Menschen aktuell nicht mal definieren was sie
00:09:42: brauchen.
00:09:43: Und würdest du sagen, dass ist die ... Ich möchte es gar nicht so defizitär ausdrücken, aber ist das fehlende Intuition?
00:09:52: Oder ist sie verdeckt und die Techniken versuchen quasi ... Die bestehenden Intuits.
00:09:58: Weil du auch gerade erwähnst, Sie nehmen das schon wahr, aber es ist vielleicht nicht ... Man muss es auch nicht verbalisieren, man muss es nicht benennen können.
00:10:06: Aber da ist irgendetwas, aber geht nicht weiter.
00:10:09: Ist es das Freilegen der Intuition oder das wiedererkennende Intuition, die in das Bewusstsein kommt?
00:10:16: Ich würde vielleicht eher sogar ausdrücken, sich selbst widerspüren.
00:10:20: Dadurch dass wir eher im Neon Cortex viel unterwegs sind und viel hier im Kopf zack, zack und dann das nächste und dann noch mal was ... Und ich will das nicht pauschalisieren aber das ist das, was wir stückweit feststellen, sind wir zum Teil abgeschnitten von unserem Körper.
00:10:39: erst einmal überhaupt bevor wir über die Intuition sprechen überhaupt den Körper wieder wahrnehmen.
00:10:45: Was braucht mein Körper?
00:10:46: Wann brauche ich die Pausen?
00:10:48: oder was braucht mein Körper an sich überhaupt den Körper wieder spüren, damit er ... Oder durch ihn auch wieder gesprochen werden kann.
00:10:56: Das heißt erst mal würden wir sagen in Kontakt mit dem Körper zu kommen und dann die nächste Schicht in die Intuition zu gehen.
00:11:04: Andi ist das der erste Schritt bei euch?
00:11:06: Lass uns mal ... Nehmt uns gerne mal mit wie es abläuft!
00:11:10: Also ich entscheide mich ... Dafür ich erkenne, dass das ein Thema für mich ist.
00:11:16: Wenn man das so hört fühlen sich wahrscheinlich viele auch bestätigt.
00:11:19: dann komme ich in einen Raum im physischen Raum wo der Raum dafür da wäre.
00:11:25: wie läuft es dann ab?
00:11:27: Gib uns mal einen
00:11:27: Einblick.
00:11:28: Ja also es gibt unterschiedliche Möglichkeiten und unterschiedliche Settings.
00:11:32: Das geht von Gruppenerlebnissen Also wo man in der Gruppe ähnlich wie im Yoga zusammenkommt geht aber auch im Eins-zu-Einsetting, wo man wirklich individuell schauen kann.
00:11:45: Man kommt dann in den Raum und im klassischen Falle liegt man mit geschlossenen Augen und wird bespielt von einer Playlist von Frequenzen und Tönen und geht dann dem Prozess alleine oder in der Gruppe.
00:12:04: Und wir unterstützen das Ganze eben, und es ist mit auch das Besondere durch somatische Arbeit.
00:12:10: Also durch dieses intuitive Begleiten der Person in dem Prozess, in dem was der Körper gerade erleben regulieren sprechen möchte.
00:12:20: Und lassen Sie uns daran bleiben?
00:12:22: Was heißt dann somatischer Bekleidung?
00:12:25: Dass wir bestimmte Punkte am Körper haben, wo wir ... unterstützen können, dass Energie wieder besser zum Fließen kommt.
00:12:34: Oder wo wir z.B.
00:12:35: Sympathikus oder Parasympathicus unterstützen ... Mhm?
00:12:39: Wo Nervenbahnen quasi zusammenkommen, wo wir merken, das Stockte ist, spürt sich das so an als ob es wieder ins Fließen kommen möchte und der Körper oder die Person dann quasi spürts da wieder was in ins Fliesen kommt oder eben, dass sie feststellen, ruhiger werden in einer neuen, ganz besonderen Form.
00:13:01: Weil eben viele die sich für Interessieren kennen diese Ausdrucke, weil der dann für die Ruhe zuständig ist wie der aktiver werden darf?
00:13:14: Weil der andere der für diesen ich muss funktionieren, weil er so ein bisschen abflacht und das ist das Besondere dass es eben der Körper an sich immer möchte und wird es zusätzlich unterstützen können durch
00:13:28: Und du hast erwähnt, es gibt eine Playlist.
00:13:32: Auch dazu habe ich in meiner Recherche etwas entdeckt und ich finde das ein super spannendes Thema.
00:13:38: also Frequenzen sprich Tonfrequenz, bestimmte Herzfrequencen der Musik die den Körper quasi in Resonanz bringt die eine oder andere interessante Untersuchung zu gibt, welche Auswirkungen haben bestimmte Frequenzen auf meinen Stresslevel.
00:13:54: Also es gibt explizit fällt mir da auch einige sein mit Blick auf Untersuchungen, die gemacht worden sind, die gezeigt haben okay, die bestimmten Frequenz sorgt nachweislich dafür das Stress und dementsprechend wenn wir es übertragen sympathischer Stress reduziert werden kann Parasympathikus eher aktiv werden kann.
00:14:14: Das heißt dass ist das ein Element gepaart Mit Körperarbeit, mit Berührung.
00:14:20: Die mit dazukommt.
00:14:22: Gib mir einen Einblick gerne dazu diese Techniken die Prinzipien.
00:14:26: Erfahrung ist wichtig aber ihr habt ja sicherlich auch irgendwo eine Basis dafür.
00:14:30: also wo kommen Elemente daraus her?
00:14:32: wie seid ihr darauf gekommen das mehr miteinander zu verbinden?
00:14:36: Vielleicht fange ich an über die Playlists und Frequenzen zu sprechen dass es so quasi mein Baby und Olga geht dann auf das somatische mit ein.
00:14:47: Da ergänzen wir uns wunderbar.
00:14:49: Zum einen werden wir das oft gefragt, mit welcher Frequenz spielt ihr da?
00:14:53: Man kennt es aus dem Internet.
00:14:55: Ist es irgendwie fivehundertzweiunddresig oder welche Frequenze ist es?
00:15:01: Wir haben dann eine ganz klare Vorstellung und es geht gar nicht um diese eine Frequence die besonders ist sondern uns geht's darum dass wir wieder lernen in diese unterschiedlichen Frequences eintauchen zu können weil wir eben durch Erhört der Aktivität des Sympathikurs, also durch Fyther Flight auch unsere Gehirnfrequenzen sich da quasi angepasst haben und immer relativ schnell frequentieren.
00:15:24: Kann man ja auch messen wissenschaftlich, kann man beobachten... Und unsere Idee der Playlists ist diese so zu gestalten dass wir wieder in die unterschiedlichen Gehirnenfrequenz abtauchen können ähnlich in der Meditation zum Beispiel oder wenn wir sogar schlafen gehen Dann macht der Körper auch wieder von alleine.
00:15:42: Ja, dann gehen wir ja wieder.
00:15:43: Dann werden wir wieder langsamer in der Frequenz.
00:15:45: Wir werden ruhiger.
00:15:47: Wir kommen in die Einschlafphase bis hin ganz runter in die Tiefschlafphase wo es alles ganz langsam wird und dann tauch mal wieder hoch und kommen im Schlafen, nennt man das in diese REM-, in diese Traumphase, wo wir wieder sehr stark unterschiedlich frequentieren Und dann geht's wieder zurück in diese Fachschagger, sagt man Beta Alpha, Theta Delta Frequenzen.
00:16:09: Unsere Idee ist vereinfacht ausgedrückt, wieder in diese unterschiedlichen Zustände abtauchen zu können.
00:16:16: Weil wir festgestellt haben, dass das zum Teil der Körper verlernt hat.
00:16:21: Viele da draußen die Probleme haben im Einschlafen
00:16:24: z.B.,
00:16:24: oder mit längeren Tiefschlafphasen.
00:16:26: Also quasi gar nicht kurz noch mal gefasst ... Die Playlist muss unbedingt eine Frequenz spielen, sondern wir sind darauf aus, Man könnte auch vom Syrchidianen Rhythmus sprechen, da wieder quasi hinzukommen.
00:16:41: Dass es einfach dieser natürliche Ablauf ist.
00:16:44: Natürlich ja auch ein natürlicher Rhythmuss und unterschiedliche Frequenzen die eine Rolle spielen also nicht nur einer einzeln.
00:16:51: das finde ich auch einen wichtigen Punkt.
00:16:54: Gebt mal einfach meinen Gedanken gerade dazu, die auch flexibel wieder darauf zu reagieren.
00:16:59: Weil ich glaube unser Alltag häufig geprägt ist von sehr starren Strukturen und sich diesem Wiederholenden so wie das auch schön beschrieben hat was die Stressbelastung angeht und man merkt es fühlt sich vielleicht nicht stimmig an auf der einen Seite aber trotzdem ist der Alltag so geprägten.
00:17:15: wahrscheinlich ist genau dass auch wozu wenig Ja, Fokus oder das noch zu wenig eine Rolle spielt.
00:17:22: Und ihr habt es schon so genannt in der westlichen Welt primär.
00:17:25: Das interessiert mich natürlich!
00:17:26: Wo kommt das für euch her?
00:17:28: Also wo ist euer Ursprung dass ja euch sowieso damit beschäftigt und auch natürlich gerne Techniken Prinzipien die ihr verwendet.
00:17:37: Wo ist eure, ich sag mal auch Wissensbasis?
00:17:40: Holger hat jetzt noch einmal auf mich gedeutet weil das irgendwie auch von Anfang an mir auffälligt wurde darüber zu sprechen und selber schon dort vor Ort war.
00:17:50: Also der Ursprung von dem was wir da beschreiben von diesem Raum halten kommt tatsächlich von den Philippinen.
00:17:59: Hat eine Philippine Circa zwanzig Jahren, der Pi Villarasa hat eine Eingebung gehabt und hat angefangen sich mit der Energie zu bewegen.
00:18:10: Und so ganz langsam ist daraus diese wundervolle Möglichkeit entstanden des Raumhaltens.
00:18:19: Der erste Begriff, der damals kam war auch Inner Dance weil eben festgestellt wurde dass wenn man da ruhig liegt der Körper wieder anfängt in Bewegung zu kommen und manchmal fühlt sich das tatsächlich an wie so ein Tanzen.
00:18:35: Also ist es abgesehen von unserer westlichen Welt, von unserer Möglichkeit Begriffe dafür zu finden, ist eben eine globale Bewegung die auch im asiatischen Raum ist, auch in Amerika mittlerweile vertreten ist.
00:18:50: aber es ist sehr frei also sehr bewegliches gibt da keine Dokumen oder Schemas.
00:18:57: Jeder darf sich frei fühlen, wie er das nennen möchte.
00:19:00: Wie er das noch modulieren möchte.
00:19:02: Das nutzt mittlerweile Ärzte in Krankenhäusern im Form von Sound as Medicine.
00:19:08: Ja ja?
00:19:09: Es wird mittlerweile in Schulen gegangen hier in Europa zum Beispiel in Belgien.
00:19:14: Die sind Vorreiter schon seit Jahren in Schulklassen quasi Raum zu halten kleine Sessions zu geben natürlich abgewandelt dann für die Kinder.
00:19:23: aber wie wundervoll Kindern auch schon diesen Erfahrungsraum geben zu können.
00:19:29: Und so darf sich das ganz, ganz frei bewegen.
00:19:32: und es ist auch eher was uns so stark berührt im Herz und auch mit dem Verstand dass es eben nicht festgeschnurrt ist und Stufe eins, Stufe zwei oder du musst es so nennen sondern wirklich dieses ganz freie Bewegliche.
00:19:48: Ist es dann in den Sessions sag ich mal ob nun in der Gruppe Ich nenne jetzt mal eure Intuition, dass ihr spürt was geeignet ist.
00:19:59: Weil ich finde es wichtig zu verstehen, dass es nicht so ... keine Ahnung, ein PDF gibt oder eine Playlist spielt das mal ab und dann wird alles gut.
00:20:08: Sondern das Besondere entsteht ja logischerweise auch aus der Session selbst heraus, könnte ich mir vorstellen?
00:20:14: Ist es eure Intuition die euch da voran
00:20:17: bringt?
00:20:18: Ja, unsere Intuitions- und ich würde schon fast sagen die Intuitionen des Raumes und der Menschen, die da reinkommen.
00:20:27: Das Wundervolle ist, dass in diesem Raum keine Intention ist – das ist das Wichtigste für uns!
00:20:34: Wir gehen in diesen Raum ohne jegliche Intention.
00:20:37: Und dazu laden wir auch jeden Teilnehmer ein, der zu uns kommt.
00:20:40: Jeder hat natürlich so, das sollte passieren!
00:20:43: Das kann ich vielleicht da erfahren... Das ist die erste Einladung, die ja wirklich jedem aussprechen isst.
00:20:48: Lass alles los!
00:20:49: Also es darf einfach alles und sei wie so'n kleines Kind dass sich überraschen lassen darf was durch deinen Körper sich heute zeigen mag.
00:20:56: Deswegen sind für uns diese drei Ebenen so wichtig einerseits zu öffnen, einerseits für den Körper das er sich aus Druck erschaffen kann.
00:21:06: Einerseits die Energie und andererseits aber auch die Emotionen, dass sie ihren Raum haben.
00:21:12: Und was sich dann aber zeigt darf durch den Menschen in Resonanz gehen mit diesem Raum und zum Beispiel mit den Frequenzen.
00:21:20: Wenn wir gerade mit den Fremden arbeiten, arbeiten wir ja mehr im limbischen System und da kommen Erinnerungen.
00:21:26: Da kommen Bilder schöne die wir so bewerten oder vielleicht aber auch nicht schöne.
00:21:31: Dadurch, dass die Musik mehrere Dimensionen hat, brechen wir Zeit in diesem Raum.
00:21:38: Raum und Zeit sind keine Dimension mehr.
00:21:40: Das heißt, wir können nach vorne reisen oder nach hinten reisen.
00:21:44: Was uns auch wichtig ist im Raum neben der Intuition wie wir individuell auf den Menschen eingeben, ist einen sicheren Raum zu schaffen.
00:21:53: Wir wissen – da arbeiten wir stark auch nach Peterle Wien – dass wir einen sicheren Raum schaffen dürfen für die Menschen, die sich dahin legen damit überhaupt Transformation stattfinden.
00:22:06: Damit der Körper sich überhaupt öffnet und dann geschieht ein Listening des Körpers.
00:22:13: Wenn der Körper schon so hindreht und das wir den Hals sehen wo die Stimme sprechen möchte und der Mensch ist noch nicht kann weil er das einfach unterdrückt Dann können wir durch ganz feine Bewegungen ganz feine Bewegungen eine Stimme diesem Hals geben, dass diese Stimme sich ausdrücken kann.
00:22:31: Endlich vielleicht nach Jahren!
00:22:32: Also das klingt erstmal faszinierend spannend.
00:22:35: auch also bei mir löst es natürlich auch etwas in der Vorstellung aus.
00:22:39: wahrscheinlich müsste ich wenn ich zu euch komme auch meine Intention erst mal wieder herunterschrauben und der Einladung folgen, dass ich nicht mit zu viel na ja vielleicht auch vor Erfahrungen oder Ideen reinkommen und sagen, okay das muss jetzt heute passieren.
00:22:56: Das verschwimmen zwischen Raum und Zeit einen sicheren Raum definitiv zu schaffen.
00:23:01: Und das entwickeln zu lassen.
00:23:03: wie lange dauert das?
00:23:05: Also ich mein klar kann ich mir vorstellen es ist sehr unterschiedlich nicht bei jedem Menschen identisch überhaupt nicht der Raum und die Person darin das ganze kann Ich mir gut vorstellen schwingt mit.
00:23:17: also es entsteht auch etwas daraus.
00:23:19: aber Es wird ja nicht stelle ich mir vor, eine Session eine Stunde oder zehn Stunden und irgendwas dazwischen dauern.
00:23:25: Also wie kriegt ihr das trotzdem kanalisiert?
00:23:29: Weil das ist ja schon auch eure Aufgabe neben dem Herstellen des sicheren Raums natürlich.
00:23:34: Also unsere Sessions gehen meistens sechzig Minuten die etwas längeren gehen neunzig Minuten.
00:23:40: mit einer Neunzig-Minuten-Session bauen wir tatsächlich eine Schlafphase nach bewusst um da auch in diesen Rhythmus zu kommen.
00:23:51: Mit sechzig Minuten haben wir uns an die westliche Zeit angepasst, weil wir ja so wenig Zeit haben und nichtsdestotrotz ist es tatsächlich so dass wir innerhalb einer kürzesten Zeit den Raum von Sicherheit schaffen können durch die Musik einerseits und andererseits dadurch das wir uns somatisch auskennen wissen wie wir bestimmte ersten Berührungen haben Zum Beispiel hinten grad am Nackenkopf, dass wir das System runterfahren lassen.
00:24:21: Die Musik ist so gestaltet, dass das System in so ein Art Schlafmodus geht und in Sicherheit geht.
00:24:27: Natürlich den Raum im Vorfeld vorbereiten.
00:24:30: Und es schafft und ergibt uns schon allein, dass der Mensch sich hinlegt!
00:24:35: Schon alleine, dass er sich hinliegt... kommt er in den Ruhemodus.
00:24:39: Das heißt, schon allein das gibt uns die Möglichkeit recht schnell Sicherheit zu schaffen.
00:24:45: und trotzdem ist es.
00:24:47: wenn jemand mehr Zeit braucht dann ist es.
00:24:50: die Einladung kommt nochmal zu einer Session Weil es kann tatsächlich sein, dass einer bei der ersten Session so stark im Kopf ist.
00:24:57: Dass er sagt okay was passiert jetzt als nächstes?
00:25:00: Wer berührt mich?
00:25:01: Wo passiert das?
00:25:02: Welche Musik kommt jetzt?
00:25:04: Die Einkaufsliste kommen und es ist vollkommen in Ordnung!
00:25:09: Vollkommen in ordnung weil das Spannende dabei ist.
00:25:11: er geht in den Beobachtermodus und beobachtet sich selbst.
00:25:14: was passiert wenn ich zur Ruhe komme?
00:25:16: Was passiert wenn Ich anscheinend in einen sicheren Ort komme Und ich aber nicht zur Ruher komme?
00:25:22: Selbst das, dass es sein Prozess denn eher gerade anscheinend für diesen Abend oder Tag braucht.
00:25:28: Sich selbst zu beobachten was mein Kopf mit mir macht wenn ich zur Ruhe kommt
00:25:34: und wahrscheinlich also so stelle ich mir dann vor ist es unterschiedlich wie du gerade beschreibst.
00:25:40: also ja ein bleiben in ihrem Struktur vielleicht drin dann kommt diese Beobachtungskomponente und anderer geraten wahrscheinlich auch schnell in diesen intuitiven, in den somatischen Anteil rein wo das sehr schnell greift.
00:25:55: Gibt es trotzdem von euch so eine Art Empfehlung?
00:25:58: Also ich möchte euch gar nicht auf irgendwas starres Konstrukt fest nageln aber damit man mal auch ne Vorstellung bekommt komme ich einmal zu euch, komme ich wöchentlich zu euch.
00:26:07: mehrfach ist es in einer Art Periode ein zeitlicher Verlauf und ich komm' einem halben Jahr wieder.
00:26:16: was sind eure Erfahrungen dort?
00:26:18: Ich würde vielleicht gerne ein Beispiel bringen von Peter Levine.
00:26:21: Peter Levines hat sich die Frage gestellt, warum können Tiere immer wieder in gefährliche Situationen gehen?
00:26:28: Und was sie machen – Sie gehen in die gefährliche situation und dann kommen sie raus, schicken sich so aus und dann ist es vorbei!
00:26:37: Und dann gehen sie wieder in eine gefährliche Situation.
00:26:39: und unser Ziel ist das nicht danach ein wow immer ein schönes Leben oder wir sind immer reguliert danach, sondern das Leben ist immer ein Abhund auf.
00:26:48: Und so sind auch unsere Playlists ab und auf und dein Körper entscheidet da diese Wellen zu reiten und in diesen Fluss und in diesem Tanz zu geben.
00:26:58: Das heißt wenn du es fühlst dass du dich gerade mal ausschütteln möchtest dann gehst du in dieses Session und dann schüttelst du alles aus und dazu musst du dich nicht einmal bewegen.
00:27:08: ausschütten heißt nicht nur physisch bewegen sondern energetisch Alles wieder in Bewegung gehen.
00:27:15: Und dann gehst du wieder in deinen Alltag und merkst, wie auf einmal durch dein Körper Entscheidungen getroffen werden und nicht mehr nur durch den Ratio.
00:27:23: Deine Intuition auf einmal sagt Stopp!
00:27:25: Und hier nicht weiter.
00:27:27: Deswegen ist immer unsere Einladung wenn du spürst dass du diese Ausschütteln brauchst.
00:27:32: In irgendeiner Form oder einfach dich selbst stärker spürest, dann kommst du so oft.
00:27:37: da gibt es keine Grenze.
00:27:39: Aber wenn du das regelmäßig machst, dann wirst du einen riesen Unterschied wahrscheinlich sehen bei dir.
00:27:44: Jetzt wird mir von deiner Beschreibung das auch noch mal deutlicher, dass was analogischerweise auch schon gesagt hat mit den Frequenzen unterschiedliche Frequenz und also biorhythmisch betrachtet.
00:27:54: es gibt hier so für ich das auch raus.
00:27:57: es gibt keinen richtig oder falsch.
00:27:59: ja also ist gehört mit dazu.
00:28:01: nur unsere korrigiert mich wenn ich das falsch wiedergebe aber unsere ratio unser alltag bringt uns in seine sehr starre struktur an.
00:28:09: Wir laufen immer mit dem gleichen Programm und natürlich kommen von außen auch Stressoren.
00:28:13: Und wir können sie nicht gut kompensieren, wir sind nicht flexibel genug.
00:28:17: Wir kommen aus unserer Homeostase in eine Allostase und können aber nicht mehr richtig zurückkehren.
00:28:23: Ich glaube da ist der Ansatzpunkt wo viele von profitieren würden zu erkennen dass man zwar irgendwie funktioniert aber nicht gut funktioniert.
00:28:31: es geht nicht nur darum am Ende zu sagen ja mich interessiert das alles nicht mehr ich bin immer tief und entspannt sondern Wie kann ich in einer stressigen Situation gut damit umgehen?
00:28:41: Und das wird trainiert.
00:28:42: So verstehe ich's, sagt mir gerne, ob es in die richtige Richtung
00:28:45: geht.".
00:28:46: Wunderschön beschrieben!
00:28:48: Könnte ich nicht so schön beschreiben.
00:28:50: Vielen Dank dafür.
00:28:51: Ja also auch das Beispiel dieses Beobachtens, dass man ja jetzt eine Art Wachschlaf liegt oder in einem leichten Dämmerzustand und anfängt automatisch sich zu beobachten.
00:29:02: Das zieht sich dann über dieses Fliegen in unseren Räumen zieht sich irgendwann in den Alltag.
00:29:09: Und irgendwann ist diese Session, die du quasi anfangs als ich hab ne Session auf der Matte ... zieht dich quasi auch in einen Alltag und irgendwann merkst du nicht nur die Musik, die aus den Boxen kam, ist die Playlist, sondern alles ist Playlist.
00:29:23: Und ihr alles is ne Sessions im Leben?
00:29:27: Mit Session würden wir dann ... bleiben wir mal bei den ... bei den neunzig Minuten.
00:29:31: Die gefallen mir zumindest mal was die Schlafhasen angeht.
00:29:34: Auch ein bisschen besser.
00:29:36: Wir haben diese Rhythmik darin.
00:29:38: Die Frage ist, wie reiten wir die Welle?
00:29:41: Also es ist ... Und wir lernen diese Welle wieder für uns Stimmiger zu reiten und nicht die gerade ziehen zu wollen oder nur oben zureiten sondern eben die Kunst.
00:29:52: Da kommen all die Themen des Lebens und das ist so wunderbar genau diese Themen für sich Stimmigereiten zu können oder anschauen zu können und leben zu können.
00:30:03: Lass mich an der Stelle mal eine kritische Rückfrage stellen, die Menschen, die uns jetzt zuhören und Elemente daraus erkennen.
00:30:10: Somatischer Arbeit gepaart mit Frequenzmusik einen sicheren Raum zu schaffen.
00:30:16: Da würden jetzt einige vielleicht sagen, ja mein Gott das kenn ich doch schon!
00:30:19: Ich kenne das von meiner Meditationssession, ich kenne es vom Yoga... ...ich kenne aus anderen Entspannungsmethoden ob Autogenes-Training oder ähnlichem.
00:30:29: was ist er?
00:30:30: Unterschied.
00:30:31: oder auch die Frage, kann ich mir das nicht selbst bauen?
00:30:34: Andi.
00:30:34: Kann ich mir deine Playlist nicht einfach irgendwie... Kann ich mich das nicht auch zusammenstellen und durchführen?
00:30:39: für mich?
00:30:41: Was ist der Unterschied?
00:30:42: und wo würdet ihr wirklich sagen, dass es da auch im Vergleich zu anderen Ansatzpunkten gerade wenn ich an Meditation denke, an Yoga denke was unterscheidet sich hier wirklich?
00:30:52: Also der Unterschied jetzt zu dem klassischen, zum Beispiel Yoga oder Meditation was du genannt hast ist dass wir in kürzester Zeit auch sehr starken Einfluss auf das autonome System von uns haben weil wir in so eine Art Wacht rauskommen.
00:31:08: Weil ich schlafe nicht komplett, manchmal schlafen auch komplett.
00:31:12: Aber weil wir eben in diesen Dämmerzustand kommen und dann eine Art ... Wir haben auch vorhin hab ich kurz das Wort REM benannt, dieses Rapid Eye Movement, dieses Augenbewegen mit geschlossenen Augen, wo wir wissen, dass wir jetzt im Träumen sind, wo er nachgewiesen ist, dass we im neuronalen Bereich regulieren oder in Selbstheilungsprozesse gehen.
00:31:33: Und wir kreieren quasi den einzigartigen Zustand des Wake-REMs Also dieses Wachrem.
00:31:41: Und ich würde sagen, das macht sie eben so besonders und unterscheidet es von vielen anderen Möglichkeiten.
00:31:48: Was so spannend ist ... Wenn die Menschen zu uns kommen und wir sagen, legt euch einfach hin!
00:31:54: Und ihr müsst nichts machen.
00:31:56: Ihr müsst wirklich nichts machen – und das unterscheidet uns glaube ich zu
00:31:59: vielem.".
00:32:00: Dann kommt die Frage, soll ich besonders atmen?
00:32:03: Soll ich auf meinen Atem achten?
00:32:05: Solle ich meine Hände speziell... Also diesen Gedanken.
00:32:09: Ich muss etwas machen damit ich etwas erreiche.
00:32:12: Damit werden wir oft konfrontiert und es ist so spannend zu beobachten.
00:32:16: Nein du musst gar nichts!
00:32:18: Du musst wirklich gar nichts und das unterscheidet uns zu vielen Methoden.
00:32:22: Man muss zum ersten Mal gar nichts.
00:32:25: Und es passiert so viel.
00:32:27: Es passiert auf unterschiedlichen Ebenen so viel.
00:32:30: Wir wissen mittlerweile, dass wir eine Gehirncoherenz schaffen können.
00:32:36: Dass wir auf einmal unterschiedliche Gehirneregionen in Coherenz gehen und dadurch dieser Beobachtermodus also Bewusstseinsebene im Alltag eine ganz andere neue Dimension annimmt.
00:32:50: Und man muss dafür nichts tun!
00:32:53: Man legt sich in diesen Raum es wird Musik gespielt Und wenn man das öfters gemacht haben, ja dann kann man die Playlist zu Hause selber abspielen und sich selbst darin finden dass man das für sich selbst macht.
00:33:05: Ja... Das geht!
00:33:07: Also es gibt auch einen Art Trainingseffekt dabei oder einen zurückkehren zu der eigentlichen, ich würde sie noch mal als Flexibilität beschreiben.
00:33:17: Und mein Gedankengang, wenn ich ... Ich hab in der Recherche natürlich auch überlegt, wo habe ich Elemente aus anderen Bereichen?
00:33:25: Mein Lieblingsbeispiel ist immer das Thema Meditation, wo ich denke, klingt super gut!
00:33:31: Aber sind wir mal ehrlich, wer schafft es und da würde ich auch unterstreichen im westlichen Welt diesen Zugestand realistisch zu erreichen.
00:33:38: Jeder empfiehlt Meditation Jeder sagt, ich müsste mal meditieren.
00:33:43: Aber selbst wenn ich mich dazu bereiterkläre bis es einen Effekt hat braucht das natürlich auch sehr viel Durchhaltervermögen und eine gewisse ja fast schon Disziplin und Routine.
00:33:55: da überhaupt dranbleiben zu können finde ich, Olga dieses leg dich hin und tue nichts was glaube ich eine der größten Herausforderungen für viele ist.
00:34:05: Weil genau das ja das Thema des Alltags ist immer machen und handeln und je stressiger die Situation noch ein bisschen mehr handeln Und eben nicht in der eigenen Intuition zuhandeln und nicht flexibel zu sein dass anzupassen gibt es auch da nochmal vielleicht kritisch wäre übertrieben.
00:34:24: Aber die Nachfrage, ich habe schon verstanden es gibt keine klare Zielgruppe.
00:34:28: jeder der seine Welle besser reiten möchte mit seinen Frequenzen umgehen möchte ist herzlich eingeladen.
00:34:37: aber dennoch gibt es vielleicht Menschen die wo ihr sagen würde da profitiert jemand besonders von.
00:34:43: also auch nochmal so eine solche deutlicher zu machen okay dann diese menschen richtet sich das die natürlich uns jetzt hoffentlich bis hier hinzugehört haben und erkennen, ja okay da finde ich mich schon drin wieder.
00:34:54: Und auch andersrum gibt es Menschen wo ihr sagt Ja aus medizinischer Sicht aus welchen Gründen?
00:35:01: noch immer ist das nicht geeignet?
00:35:03: Ich komme selber auch ein bisschen aus dem Buddhismus, aus dem Sen daher ist mir die Meditation sehr geläufig und da spreche ich auch sehr gerne drüber.
00:35:13: Es ist am Ende des Tages so dass sich jeder zum Meditieren hinsetzen kann und sitzen kann.
00:35:21: Und so ist es bei uns auch, jeder darf in diesen Raum kommen und darf sich da hinlegen.
00:35:28: vielleicht zu dem einen.
00:35:29: wir haben bestimmte einfach Vorsichtsmaßnahmen gerade auch für hier auch wieder im westlichen.
00:35:35: wenn jetzt jemand zum Beispiel gerade medikamentös unterstützt wird in der Therapie dann raten wir schon stark davon ab jetzt zb in eine Gruppenform zu kommen also eine Gruppensession zu kommen.
00:35:48: Allerdings wäre so was zum Beispiel in einem eins zu eins, wo man längeres Vorgespräch hat und wirklich dann auch noch mal spezifisch die Playlist abstimmen kann.
00:35:56: Wer so ein Setting auch wieder denkbar und möglich also grundlegend für alle und jeder Mann gedacht?
00:36:04: Wir hier suchen so ein bisschen nach diesem Jahr.
00:36:06: Für wen ist es effektiver oder für wen ist das irgendwie ... wer kann danach vielleicht sogar mehr erzählen?
00:36:14: Da kommen wir wieder zur Meditation zurück.
00:36:16: Aber genau das bringt ja dieser Raum wahrscheinlich bei, dass es eben nicht darum geht, dass das eine kraftvoller oder wertvoller ist als das andere.
00:36:25: Wir haben noch einen spannenden Teil von dem wir noch nicht berichtet haben.
00:36:29: nachdem wir quasi dieses Erlebnis gemeinsam hatten gehen wir noch in ein Austausch.
00:36:34: In einem Sharing quasi wo jeder von sich aus berichten darf was er denn jetzt gerade auf der Mathe erlebt hat wenn er das dann schon in Worte fassen kann und gerne in der Gruppe teilen möchte.
00:36:46: Und das ist auch ein ganz, ganz wundervoller Moment.
00:36:50: Auch hier sind wir frei von Urteilen weil wir schon so viele Shareings gehört haben und spätestens wenn man nochmal drüber nachdenkt sind sie alle gleich schön und alle gleich wertvoll.
00:37:04: egal ob der vor mir sitzt und sagt ich habe jetzt eigentlich geschlafen und gar nichts mit gedacht.
00:37:10: Aber da kommt bei mir so ein großes Flächeln und ich sag's so, yes!
00:37:13: Den hab' ich in Non-Ram III gebracht.
00:37:14: Also den habe ich durch die Playlist in Tiefschlafphase gebracht.
00:37:18: wie wundervoll.
00:37:19: Und andere Berichten von tollen Momenten und Einsichten ... von Fragen, die sie vielleicht Leben lang hatten und können irgendwie zwanzig Minuten am Stück erzählen.
00:37:30: aber wir versuchen da oder gehen komplett aus der Wertung raus und ähnlich wie im Sitzen, in der Meditation Man setzt sich ja nicht hin, um da unbedingt ruhiger zu werden.
00:37:42: Sondern man setzt sich das Sitzen zu wegen dem.
00:37:47: Sind diese die Sharings quasi im Rahmen auch dieser Sechzig Minuten?
00:37:51: Oder kommt das ... oder neunzig Minuten, ist es on top hinten noch zeitlich?
00:37:55: Es ist on
00:37:57: top!
00:37:57: Es geht wirklich die Session
00:37:59: selbst.
00:38:00: Genau, die Sessions selbst geht sechzig- oder neinzig Minuten.
00:38:03: Wir haben im Vorfeld natürlich eine ... zum Ankommen kennenlernen, auch erklären was wir hier machen um die Sicherheit zu geben.
00:38:11: Um den Verstand auch zu füttern an der Stelle und danach haben wir auch noch mal Zeit.
00:38:17: Was uns wichtig an dieser Stelle ist die Verknüpfung zu schaffen zwischen Neurowissenschaft.
00:38:26: also weil du hast auch vorhin erzählt du hast dich ein bisschen eingelesen ein paar Bilder angeschaut oder Videos angeschauen Und das ist kein Hokus-Pokos, was wir hier machen.
00:38:38: Sondern dass wir neurowissenschaftlich mittlerweile wissen wo wir berühren, warum wir dort berühren und was passiert in unserem Gehirn?
00:38:46: Was entsteht während einer Session?
00:38:48: wie bauen wir die Playlists nach so dass es sehr viel Tiefe in dieser Kombination von somatischer energetischer und emotionaler Release in diesem Paket gibt um den Raum aufzumachen?
00:39:02: Also auch da, es gibt eine wissenschaftliche Grundlage.
00:39:06: Eine neurobiologische Grundlage, worauf das basiert und ja ich habe das erwähnt mit Online-Videos auch mit ihr sagt es ja selbst Es gibt es in unterschiedlichen Formen Ansätzen Erweiterung und wie auch immer durchaus gerade wenn man in diesen ich nenne zwar mal diesen Transphasen Dinge sieht von außen natürlich auch wieder wo sieht man das über Social Media?
00:39:31: für viele vielleicht auch belustigend oder so.
00:39:33: Ja, was ist das für einen Schwachsinn?
00:39:35: Deswegen war es mir wichtig, dass wir dieses Thema so aufgreifen, dass erklärbar wird.
00:39:41: um was geht es letztendlich.
00:39:42: Mir ist es ganz wichtig zu verstehen, es gibt kein richtig oder falsch oder nur wenn eine extremer Bewegung beispielsweise stattfindet hat das gut funktioniert an die?
00:39:51: das fand ich gerade sehr spannend.
00:39:52: also selbst die die Erkenntnis zu sagen Eigentlich habe ich die letzten neunzig Minuten entspannt geschlafen, finde ich ist für viele schon mal das was sie im Alltag so nicht mit dabei haben und es passiert ja trotzdem etwas.
00:40:05: Das ist relativ klar weil Schlaf vielleicht an der Stelle auch nochmal klar zu machen Auch die unterschiedlichen Schlafphasen bedeutet nicht dass das Gehirn abgeschaltet ist sondern wie du es schön benannt hast wir haben unterschiedliche Frequenzen, Höhlenaktivitäten Die gerade im Remsschlaf alles andere sind als abschalten Sondern hoch aktiv sind kognitive und kreative Verarbeitung bedeuten.
00:40:26: Also da gibt es natürlich klar auch aus der Schlafforschung spannende Erkenntnisse zu, um dieses zu erreichen also in einem sicheren Raum aber schon ein bisschen losgelöst von der Zeit und das dann nutzbar zu machen finde ich sehr spannend.
00:40:41: ihr Lieben, ich guck gerade auf die Ruhe und sehe wir reden schon sehr lange.
00:40:45: Es macht mir sehr viel Freude mit euch zu sprechen.
00:40:47: Gibt es einen Themenfeld wo ihr sagt Da müssen wir unbedingt noch zu sprechen.
00:40:51: Ja, glaube ich würde gerne über diese ... sagen wir mal Angst diesen Raum zu betreten sprechen.
00:41:00: Weil das ist was, was wir sehr viel hören und was wir bei uns auch aus dem Engeren Freundeskreis quasi mitbekommen.
00:41:07: Diese Angst so, was passiert denn da?
00:41:09: oder was hole ich denn da vielleicht hoch?
00:41:11: Eben auch wie du es genannt hast ja dann sieht man eben diese Schnipsel in den sozialen Medien oder irgendwo im Internet.
00:41:18: Und natürlich nimmt man da die Schnipsel, wo halt mehr passiert oder eben gerade so ein Emotionsausbruch kommt.
00:41:25: Oder wo geweint wird und mit den Armen gefuchtelt wird.
00:41:29: Weil wenn ich zeigen würde, dass jemand ruhig liegt und schläft dann ... Dann achtet man nicht drauf oder sieht man es gar nicht so.
00:41:36: Also uns wär's wichtig an dieser Stelle, den Leuten so'n bisschen von dieser Angst zu nehmen.
00:41:43: Also nicht sie komplett wegzunehmen, weil Angst gehört mit dazu im Leben.
00:41:47: Die ist ganz wichtig.
00:41:48: Die haben wir schon seit ein paar Hundert Millionen Jahren und die sind treuer Begleiter.
00:41:53: Aber diese Angst zu nehmen vor dem was da eben passieren kann weiß eben ... Wir sprechen da immer über ähnliche Wörter über diesen geschützten Raum und über dieses auch von unserer Seite her von diesem Raum halten.
00:42:08: also nehmt euch die Angst ein wenig liebe Zuhörer und traut euch in diesen Raum, wenn sich's danach anfühlt.
00:42:15: Wenn ich da so ein Beispiel bringen darf ... Ja?
00:42:19: In diesem Raum wird nichts ausgepackt, was man eh nicht in sich trägt.
00:42:24: Und ich versuch das immer mit dem Bild zu erklären, wenn man einen Ball unter Wasser runterdrückt, dann ist dieser Ball da und versuchen manche Emotionen, manche Themen, Wie auch immer, runterzudrücken in unserem Unterbewussten.
00:42:40: Und unsere Unterbewusstse ist zu über... ...fünfundachtzig fast neunzig Prozent dirigiert unseren Alltag, also dieses Unterbewuste und das drückt.
00:42:49: Und irgendwann mal macht sie mal da Pop!
00:42:51: Und dann kommt's.
00:42:52: Sei es die Wut sei es egal welches Thema was aus der Kindheit.
00:42:57: In diesem Raum haben wir die Möglichkeit dieses Thema ganz sanft
00:43:01: hochkommen
00:43:01: zu lassen.
00:43:02: Ganz sanft Und dann in die Beobachterrolle zu gehen und sich anzuschauen, soweit wie es an diesem Tag geht.
00:43:12: Wenn der Schmerz so groß ist, dann geht das auch wieder zurück.
00:43:15: Und wenn es Raum genug da ist, kommt es ganz hoch – wir können es umarmen, anschauen, betrachten und ziehen lassen.
00:43:23: dieses Thema.
00:43:25: Manchmal kommen die Tränen, wir wissen gar nicht warum.
00:43:27: Aber wir haben was ziehen lassen und diesen Ball, den drücken wir so oder so tagtäglich viele Jahre manchmal manche.
00:43:35: Und das braucht so viel Energie!
00:43:37: Das braucht im Alltag soviel Energie, diesen Ball unten zu halten und nicht hochkommen zu lassen.
00:43:44: Die Einladung um diese Angst zu nehmen, was maximal passieren kann ist dass dieser Ball ganz langsam hoch kommt und du ihn anschauen kannst bewusst Und entscheiden kannst, was du damit machst mit dem Thema.
00:43:58: Ich glaube das nimmt wirklich auch noch mal... Also es hat dir schön jetzt auch diese nicht Angst zu nehmen sondern auch sie schätzbar und auch intuitiv einschätzbar zu machen.
00:44:07: ich würde noch ein also wenn ich darf eine Sache noch mitergänzen weil ihr wir eben auch auf Ebene der Frequenzen über Zustände gesprochen haben die sich bewegen zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein, also Trancezustände.
00:44:20: Ich erwähne es deshalb weil wir hier auch im Podcast mal eine spannende Folge zum Thema Hypnose mit dabei hatten und da habe ich sehe ich eine gewisse Ähnlichkeit mit dem thema.
00:44:28: oh nein wenn ich nicht voll bei meinem bewusst sein bin dann verliere ich die Kontrolle.
00:44:33: Und das ist so schätze ich euch auch ein wenn ich euch zuhöre und eben diese zu der Sicherheit gehört auch vielleicht auch mitzuteilen Es geht nicht um Kontrollverlust.
00:44:44: Du hast es gerade beschrieben, wenn etwas kommt und dafür Raum ist kann das nur passieren?
00:44:50: Es ist nicht ein manipulatives Umprogrammieren oder ein willenloses Geschehen sondern genau eben dazwischen.
00:44:59: Da kann ganz viel Spannendes auch passieren aber ohne dass man wie fremdgesteuert ist.
00:45:06: Das ist was ich daraus höre und lässt sich für mich relativ gut über die so beschriebenen Transzustände erklären?
00:45:13: Ja, genau das ist es.
00:45:15: Es sind nicht wir ...
00:45:17: Genau!
00:45:18: Die Raumhalter, die da Knöpfe drücken oder was Besonderes können oder die Wünschelroute in der Hand halten und ein Räucherstärbchen anzünden und zaubern, sondern es ist einzig und alleine der Mensch, oder wir sprechen oft vom Körper quasi, der vor uns liegt, der dieses Wunderwerk ist.
00:45:35: Das is so magisch.
00:45:37: jeder Einzelne von uns Und wir haben auch festgestellt, der ist nicht beleidigt.
00:45:42: Der startet sofort mit allem was er hat in die Regulation.
00:45:48: Das kennst du wahrscheinlich aus anderen Themenbereichen.
00:45:51: Das können wir nur bestätigen.
00:45:53: Der ist sofort ready.
00:45:55: und was wir machen dann ist einfach noch das zu unterstützen natürlich diese Vorarbeit der Sounds, der Playlists des geschützten Raumes und dann unterstützen wir es noch somatisch intuitiv wo wir können.
00:46:07: da begleiten wir schon Und überschneiden uns energetisch auch ein wenig.
00:46:12: Aber die große Kunst liegt in dem, der davor uns ist und das ist eines der Geheimnisse.
00:46:20: Weil da ist es sein Meisterwerk hier.
00:46:23: Du zeigst auf den ganzen Körper, auf den Organismus mit allem was dazu gehört.
00:46:29: Ihr Lieben wir könnten lange noch weiter reden.
00:46:30: Wir werden das vielleicht auch nochmal tun.
00:46:32: ich finde es ein superspannendes Thema.
00:46:33: natürlich auch noch mehr Erfahrungsberichte.
00:46:35: Ich nehme wenn wir über den inneren Einklang sprechen, über die Intuition sprechen.
00:46:41: Das ist in uns allen aber ja ... Die Welt zeigt sich manchmal etwas einseitiger, etwas rigider und ich nehme mit dass wir versuchen sollten jeder für sich natürlich auch auf anderen Ebenen in diese Flexibilität zu kommen.
00:46:56: Die Schwankung, die Veränderungen, die Frequenzen oder auch Energien und wie man es benennen mag wahrzunehmen, zu beobachten und damit umgehen zu können.
00:47:05: Und euer Ansatz bietet hier sicherlich eine weitere, superspannende nicht nur Ergänzung sondern auch wirklich eine Möglichkeit für jeden wie ihr ja auch sagt in einem sicheren Raum ihr begleitend das erleben zu können!
00:47:20: Liebe Olga lieber Andi ich danke euch ganz herzlich dass ihr heute unsere Gäste wart und habt ihr abschließend noch etwas was ihr unseren lieben Zuhörnern mitteilen wollt?
00:47:33: Wir Danke allen, die heute zugehört haben und möchten noch mal drauf einstimmen wie kostbar und wunderbar das Leben als solches ist.
00:47:47: Wie schätzbar jeder Augenblick ist.
00:47:49: Und wir gehen weit weg davon zu erwarten dass unbedingt Leute zu uns kommen wollen sondern Wir sind mega glücklich darüber Räume erhalten zu dürfen und wer denn da kommt ist es herzlichst eingeladen.
00:48:03: Da kombiniert sich es auch wieder so ein bisschen aus dem meditativen Wissenszuständen, dass das alles so okay ist wie's ist.
00:48:14: Also wer so'n bisschen sich gekitzelt fühlt, wer so n bisschen neugierig geworden is, ist herzlich willkommen in unseren Räumen und in welcher Form und in welche Art immer.
00:48:25: Danke auch dir!
00:48:28: Vielen vielen Dank.
00:48:30: mich und uns sehr gefreutlich übergeben nochmal das Wort.
00:48:33: Danke!
00:48:35: Ich fand es so schön, als du gerade diese letzte Sätze gesprochen hast.
00:48:38: dann bist du wie eine Welle hin- und her mit der Schwänze gegangen und es war nicht so wunderschön.
00:48:44: Und Pi, als er das ganze Jahr in die Welt gebracht hat, hat ja einerseits gesagt ist ein Inner Dance also dieser Tanz mit der Welle, mit dem Leben, mit sich selbst im Innen außen.
00:48:56: und das zweite Wort, wie er das sonst genannt hätte wäre Trust gewesen.
00:49:02: Vertrauen in diese Welle, vertrauen in das Leben, vertrauen ins Sich und ins Außen.
00:49:09: Oh ja!
00:49:10: Das möchte ich vielleicht noch mit rausgeben.
00:49:12: Wie wunderschön ist es, das Leben als Newelle, als Energie, als pure Energie zu spüren und sich darin fließen lassen zu können im vollsten Vertrauen?
00:49:22: Dazu laden wir ein auf dieser Welle.
00:49:29: ein sehr spannendes Gespräch für ein sehr spannendes Thema, das ihr mit uns geteilt habt und lieber Menschen die uns zuhören.
00:49:37: Wenn euch das Thema interessiert schaut euch gerne mal an in der Alignment.
00:49:41: wir verlinken das hier logischerweise auch noch einmal mitten den Show Notes Und wenn ihr glaubt dass das Thema für andere interessant sein könnte und sie auch diese Episode hören sollten.
00:49:50: teilt sie gerne.
00:49:52: Wir freuen uns darauf.
00:49:52: ich freue mich auf die nächste Episode mit euch.
00:49:55: bis dahin
00:49:55: alles gut.
00:49:57: Revolutionäre
00:49:58: Perspektiven auf Gesundheit
00:50:07: und Krankheit.
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